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Aktuelle Arbeit

Die Hauptaufgabe der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung ist der Aufbau der neuen Kulturinstitution. Im Vordergrund steht dabei die Konzeption der Dauerausstellung zum Thema Flucht und Vertreibung im Europa des 20. und 21. Jahrhunderts und weltweit.

Die Bibliothek, die Sammlung und das Archiv sind dabei schon jetzt für die Öffentlichkeit zur Forschung oder aktiven Teilhabe zugänglich. Eigene Veranstaltungen und zahlreiche Kooperationen dienen der wissenschaftlichen Vernetzung und gewähren einen Einblick in die Themen und die Arbeit der Stiftung.

Informationen zu den aktuellen Neuigkeiten aus der Stiftung finden Sie im Folgenden.

Zeitzeugengespräch »Donauschwaben«

Das Schicksal von etwa 500.000 Deutschen im ehemaligen Jugoslawien, unter ihnen vor allem Donauschwaben, lag lange Zeit im Windschatten der öffentlichen Wahrnehmung in Deutschland. Krieg, NS-Besatzung und Vertreibung haben die alten Lebenswelten der Donauschwaben fast ausgelöscht. Viele von ihnen kamen in den Lagern Titos ums Leben.Von dieser schmerzvollen Geschichte berichteten zwei Zeitzeugen, Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch aus Freiburg (* 1938 in Filipowa, damals Jugoslawien, heute Serbien), sowie Nikola Mak aus dem kroatischen Osijek (* 1937 in Essek, damals Jugoslawien, heute Kroatien). Beide erlebten als Kinder Krieg, Vertreibung, Lager, und sind bis heute durch ihr Engagement Brückenbauer für Versöhnung und gemeinsames Gedenken.Dr. Zoran Janjetović (Institut für neuere Geschichte Serbiens, Belgrad) hielt einen einführenden Vortrag zur Thematik. Anschließend stellte Leni Perencević (Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm) Objekte der Sammlung des Donauschwäbischen Zentralmuseums vor und vermittelte den Besuchern damit die Bedeutung von Erinnerungsstücken für die museale Arbeit.

© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
Stiftungsdirektorin Dr. Gundula Bavendamm begrüßt die Gäste.
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
Dr. Zoran Janjetović (Institut für neuere Geschichte Serbiens, Belgrad) hält einen einführenden Vortrag zur Thematik.
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
Leni Perencević (Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm) stellt Objekte der Sammlung des Donauschwäbischen Zentralmuseums vor.
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
Dr. Andreas Kossert moderiert das Zeitzeugengespräch mit Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch und Nikola Mak.
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
Nikola Mak aus dem kroatischen Osijek (* 1937 in Essek, damals Jugoslawien, heute Kroatien).
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
Impression der Veranstaltung.
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
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Dr. Robert Zollitsch aus Freiburg (* 1938 in Filipowa, damals Jugoslawien, heute Serbien).
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
Christian Glass (Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm), Leni Perencević (Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm), Dr. Zoran Janjetović (Institut für neuere Geschichte Serbiens, Belgrad), Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch (Zeitzeuge), Dr. Andreas Kossert (Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung), Dr. Gundula Bavendamm (Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung), Nikola Mak (Zeitzeuge) (v. l. n. r.).
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
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