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Künftiges Dokumentationszentrum

Architektur

Mitten in Berlin, unweit des Potsdamer Platzes, entsteht das Dokumentationszentrum der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Auf gut 3.000 Quadratmetern und drei Etagen wird es dort großzügige Flächen für die verschiedenen Angebote der Stiftung geben.

Das künftige Domizil, das ehemalige  Deutschlandhaus, befindet sich im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Betreut wird der Umbau nach den Plänen des Architektenbüros Marte.Marte vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. Die Architekten verbinden in ihrem Entwurf gekonnt die denkmalgeschützte Substanz mit einem markanten Neubau.

In Zukunft wird das Dokumentationszentrum eine Dauerausstellung, Wechselausstellungen, eine Bibliothek, ein Archiv und Zugang zu Zeitzeugenberichten, sowie Veranstaltungen, pädagogische Angebote und einen Raum der Stille zum Innehalten bieten. Im Gebäude wird es auch ein Restaurant und Café geben.

© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Maik Schulze© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka© Marte.Marte Architekten; Foto: Jörg Stadler© Marte.Marte Architekten; Foto: Jörg Stadler© Marte.Marte Architekten; Foto: Jörg Stadler© Marte.Marte Architekten; Foto: Jörg Stadler© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Tomek Kwiatosz
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Maik Schulze
Das Deutschlandhaus an der Ecke Stresemannstraße/Anhalter Straße in Berlin im August 2011
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Maik Schulze
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
Teilabriss des Altbestandes Deutschlandhaus. Nur die denkmalgeschützte Substanz im Bereich der Straßenfassaden Stresemannstraße und Anhalter Straße bleibt erhalten, Oktober 2014
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
Einblick in das zweite Obergeschoss mit dem Treppenhauszylinder. Der Neubau wird durch die Lichtfuge mit dem Altbau verbunden
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
Einbringung eines Stahlträgers, Januar 2016
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
Einbringung eines Treppenteilstücks im Neubau des Dokumentationszentrums, März 2016
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
Die Fassade des Neubaus am Tag des Richtfests, Oktober 2016
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka
© Marte.Marte Architekten; Foto: Jörg Stadler
Eingangsbereich mit Treppenaufgang, der in die erste Ebene der Dauerausstellung führt, 2017
© Marte.Marte Architekten; Foto: Jörg Stadler
© Marte.Marte Architekten; Foto: Jörg Stadler
Der großzügige Raum der Dauerausstellung im ersten Obergeschoß wird von einer großen Fensterfront dominiert. Die Wendeltreppe führt in die zweite Ebene der Dauerausstellung, 2017
© Marte.Marte Architekten; Foto: Jörg Stadler
© Marte.Marte Architekten; Foto: Jörg Stadler
Im ersten Obergeschoß entstehen außerdem Räumlichkeiten für eine Bibliothek mit Archiv und Zeitzeugenberichten, 2017
© Marte.Marte Architekten; Foto: Jörg Stadler
© Marte.Marte Architekten; Foto: Jörg Stadler
Die zweite Etage der Dauerausstellung ist nahezu fensterlos und bietet damit optimale Bedingungen für die Präsentation von Originalobjekten, 2017
© Marte.Marte Architekten; Foto: Jörg Stadler
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Tomek Kwiatosz
Die denkmalgeschützte Fassade wird wieder freigelegt, Januar 2017
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Tomek Kwiatosz
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