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Künftiges Dokumentationszentrum

Architektur

Mitten in Berlin, unweit des Potsdamer Platzes, entsteht das Dokumentationszentrum der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Auf gut 3.000 Quadratmetern und drei Etagen wird es dort großzügige Flächen für die verschiedenen Angebote der Stiftung geben.

Das künftige Domizil, das ehemalige  Deutschlandhaus, befindet sich im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Betreut wird der Umbau nach den Plänen des Architektenbüros Marte.Marte vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. Die Architekten verbinden in ihrem Entwurf gekonnt die denkmalgeschützte Substanz mit einem markanten Neubau.

In Zukunft wird das Dokumentationszentrum eine Dauerausstellung, Wechselausstellungen, eine Bibliothek, ein Archiv und Zugang zu Zeitzeugenberichten, sowie Veranstaltungen, pädagogische Angebote und einen Raum der Stille zum Innehalten bieten. Im Gebäude wird es auch ein Restaurant und Café geben.

© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Maik Schulze© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz© Samir Albrecht
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Maik Schulze
Das Deutschlandhaus an der Ecke Stresemannstraße/Anhalter Straße in Berlin im August 2011
© Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Maik Schulze
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
Die Außenfassade wird für den Umbau eingerüstet, während dahinter die Bauarbeiten für den Neubau schon in vollem Gange sind, Oktober 2015
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
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Teilabriss des Altbestandes Deutschlandhaus. Nur die denkmalgeschützte Substanz im Bereich der Straßenfassaden Stresemannstraße und Anhalter Straße bleibt erhalten, Oktober 2014
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
Die Arbeiten an der Betonspanndecke gehen voran. Durch diese besondere Konstruktion kann das erste Obergeschoss völlig ohne Stützen auskommen, Oktober 2015
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
Ein Blick auf die Decke des Erdgeschosses, die noch durch zahlreiche Stützen gehalten wird, August 2016
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
Einbringung eines Treppenteilstücks im Neubau des Dokumentationszentrums, März 2016
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
Einbringung eines Stahlträgers, Januar 2016
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
Einblick in das zweite Obergeschoss mit dem Treppenhauszylinder. Der Neubau wird durch die Lichtfuge mit dem Altbau verbunden
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
Die Fassade des Neubaus. Dank großzügiger Fensteröffnungen ist der Blick in den Stadtraum weit geöffnet
© BBR; Foto: Hans-Martin Sewcz
© Samir Albrecht
Die denkmalgeschützte Fassade wird wieder freigelegt und der Innenausbau kann beginnen, Oktober 2016
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