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Künftiges Dokumentationszentrum

Ausstellungen

Die Dauerausstellung im künftigen Dokumentationszentrum der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung wird auf einer Fläche von 1.700 Quadratmetern im ersten und zweiten Obergeschoss zu sehen sein. Sie erklärt Ursachen, Verlauf und Folgen von ethnisch und religiös motivierten Zwangsmigrationen des 20. und 21. Jahrhunderts in Europa und darüber hinaus. Flucht, Vertreibung und Ankunftserfahrungen der Deutschen im und nach dem Zweiten Weltkrieg bilden dabei den Schwerpunkt der musealen Erzählung.

Eine abwechslungsreiche Präsentation aussagekräftiger Originalexponate, Schlüsseldokumente und Fotografien sowie eine zeitgemäße Gestaltung machen das Schicksal von Millionen Menschen für ein breites Publikum anschaulich. Berlin-Besucher aus dem In- und Ausland, Schulklassen, Bildungsreisende sowie Vertriebene und ihre Nachfahren sind gleichermaßen angesprochen. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, die Ausstellung selbstgeleitet oder in geführten Rundgängen zu erleben.

Die Ausstellungsgestaltung übernimmt das renommierte Büro Atelier Brückner. In enger Zusammenarbeit mit den Kuratorinnen und Kuratoren entwickelt und inszeniert das Stuttgarter Büro eine narrative Architektur für die künftige Dauerausstellung.

Im Erdgeschoss des Hauses sind künftig auf einer Fläche von etwa 450 Quadratmetern Wechselausstellungen zu sehen. Auf diese Weise ist es möglich, die Dauerausstellung zu vertiefen, um aktuelle und historische Aspekte zu ergänzen, Kooperationsprojekte vorzustellen sowie künstlerische Positionen zum Themenfeld Zwangsmigration aufzugreifen.

Ansprechpartner

Andrea Kamp
Tel.: +49 (0)30 206 29 98-13
E-Mail: Kamp@sfvv.de

Andrea Moll
Tel.: +49 (0)30 206 29 98-18
E-Mail: Moll@sfvv.de

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