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Donnerstag, 28. Juni 2018

Stiftung veröffentlicht Konzept für Bibliothek, Archiv und Zeitzeugenarbeit des Dokumentationszentrums

Am 28. Juni 2018 veröffentlichte die Stiftung ein Konzept für Bibliothek, Archiv und Zeitzeugenarbeit des Dokumentationszentrums, das der Stiftungsrat zuvor einstimmig beschlossen hatte. Es wurde auf der Grundlage der allgemeinen Stiftungskonzeption von 2012 erarbeitet.

Die wissenschaftliche Spezialbibliothek, das Archiv und die Zeitzeugenarbeit werden für die Öffentlichkeit in einem Lesesaal im ersten Obergeschoss des neuen Gebäudes auf rund 400 Quadratmetern zugänglich sein. In ihrer Gesamtheit stellen die genannten Sammlungen die Erfahrungen der von Vertreibungen und Flucht betroffenen Menschen in den Mittelpunkt.

Das vorliegende Papier knüpft an das im Mai 2017 vom Stiftungsrat verabschiedete Konzept für die Dauerausstellung an. Beide Dokumente und die daraus abgeleiteten Konkretisierungen sind inhaltlich, aber auch funktional aufeinander bezogen. Auch aufgrund der architektonischen Gegebenheiten sind die Dauerausstellung und der Lesesaal mit Bibliothek, Archiv und Zeitzeugenarbeit, die im ersten Obergeschoss barrierefrei miteinander verbunden sind, als Einheit zu begreifen. Als facettenreiches Informations- und Bildungsangebot an ein breites Publikum werden sie die Außenwirkung der Stiftung maßgeblich prägen.

Ausgehend von diesem Konzept wird nun ein Maßnahmenplan entwickelt, um die im Papier beschriebenen Nutzungsmöglichkeiten, Dienstleistungen, Bildungsangebote und Kooperationen im neuen Gebäude zu realisieren.

Das Konzept ist auf Deutsch verfügbar und wird demnächst ins Englische übersetzt.

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