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Aktuelle Arbeit

Die Hauptaufgabe der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung ist der Aufbau der neuen Kulturinstitution. Im Vordergrund steht dabei die Konzipierung und Umsetzung der Dauerausstellung zum Thema Flucht und Vertreibung im Europa des 20. und 21. Jahrhunderts und weltweit.

Die Bibliothek, die Sammlung und das Archiv sind dabei schon jetzt für die Öffentlichkeit zur Forschung oder aktiven Teilhabe zugänglich. Eigene Veranstaltungen und zahlreiche Kooperationen dienen der wissenschaftlichen Vernetzung und gewähren einen Einblick in die Themen und die Arbeit der Stiftung.

Informationen zu den aktuellen Neuigkeiten aus der Stiftung finden Sie im Folgenden.

Eine Geschichte von Flucht und Versöhnung

Die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung führte 2017/2018 einen Aufruf zur Sammlung von Zeitzeugenberichten durch. Unter über 600 Einsendungen befand sich auch der Nachlass von Waldemar Heym. Seine Tochter Gudrun Martin übergab der Stiftung zahlreiche Fotos und Dokumente ihres Vaters, darunter Fluchtberichte und ein Rezeptbüchlein »Aus Zeiten bitterster Not«.

Zum Weihnachtsfest 2018 transkribierte die Stiftung einige Rezepte aus diesem Büchlein. Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen beim Zubereiten der Speisen!

Das Büchlein steht hier zum Download bereit.

Die Geschichte der Familie Heym erzählt von Flucht und Versöhnung. Mehr dazu finden Sie hier.

Waldemar Heym (*1883 in Neuguth/Westpreußen, † 1967 in Celle) und seine Frau Grethe (*1894 in Löbau/Westpreußen, † 1983 in Celle) lebten mit ihren fünf Kindern Gudrun, Hartmut, Ursula, Brigitte und Eva im westpreußischen Marienwerder (heute Kwidzyn/Polen). Sowohl Grethe als auch Waldemar waren als Lehrer tätig.Waldemar Heym war begeisterter Ethnograph und Archäologe. Er führte umfangreiche archäologische Grabungen in der Region durch. Aus tiefer Verbundenheit zu seiner Heimat baute er seit 1925 das Heimatmuseum Westpreußen in Marienwerder auf, dessen ehrenamtlicher Leiter er schließlich wurde. In der im 14. Jahrhundert erbauten Bischofsburg Marienwerder befindet sich heute das städtische Museum (Muzeum w Kwidzynie), das einen Teil der Sammlung des ehemaligen Heimatmuseums Westpreußen übernommen hat.Gudrun Martin sammelte bereits als Kind in einem Album Familienfotos. Auf diesen sind Eltern, Geschwister, Großeltern zu sehen. Hinzu kommen Bilder aus dem Alltag mit Freunden und Nachbarn. Als Gudrun im Januar 1945 mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern vor der heranrückenden Front floh, nahm sie das Album als Erinnerung an die Heimat mit auf ihre Flucht. Die Familie verließ Marienwerder mit dem Schlitten. Ziel war das Haus von Waldemar Heyms Schwester Meta in Weißenfels in Sachsen-Anhalt.Waldemar Heym selbst konnte zunächst nicht fliehen, da er als Hilfspolizist die Stadt nicht verlassen durfte. Auf dem Bahnhof in Marienwerder half er bei der Organisation von Flüchtlingstransporten Richtung Westen. Sobald es ihm möglich war, verließ er die Stadt mit dem Rad und gelangte über Danzig und Berlin im April 1945 schließlich zu seiner Familie nach Weißenfels. Seine Flucht dokumentierte er detailliert in einem Tagebuch.Waldemar Heym notierte: »Das Essen besorgen wird zur Kunst. Grethe stand von 8 bis ½ 2 nach Kartoffeln an − vergebens. Einmal hatte ich bei einem Bauern Glück beim Betteln. 25 Pfund Kartoffeln schenkte er mir. Wir sind tatsächlich Bettler. Gerste die ein Bauer verschüttet hatte, scharren Gudrun und ich zusammen. Vom Bauern lassen wir uns beschimpfen. So richtig satt möchten wir alle mal werden. Es fehlt das Fett. Grethe wird zur Künstlerin im Kochen: Aus Nichts etwas Schaffen und alle satt kriegen.«Um seine Familie in diesen schwierigen und unsicheren Zeiten ernähren zu können, arbeitete der ehemalige Lehrer und Museumsleiter als Gärtner und baute auch selbst Gemüse an. Als fürsorglicher Ehemann und Vater sammelte er in einem Büchlein Speisen, die sich auch in diesen »Zeiten bitterster Not« mit einfachen Zutaten zubereiten ließen. Er schenkte es seiner Frau Grethe zum Weihnachtsfest 1945.Einzelne Rezepte, wie die Thorner Pfefferkuchen-Katharinchen, weisen auf die westpreußische Herkunft der Familie hin. Das Büchlein spiegelt Mangelernährung und Hunger der unmittelbaren Nachkriegszeit wider. Zugleich zeugt es von der Kunst der Improvisation in der Not. Auf dem Umschlag des Rezeptbüchleins heißt es: »Die Kartofel, der Mangel steht hier Pathe« − Kartoffeln sind bei einer Vielzahl der Speisen die Hauptzutat.Ab Ende 1945 bis 1959 war Waldemar Heym wieder als Lehrer tätig. Doch in der neuen Umgebung in Weißenfels fand er sich nur schlecht zurecht. Nach seiner Pensionierung zog er mit seiner Frau Grethe und den beiden jüngsten Kindern im Rahmen der Familienzusammenführung zu Tochter Ursula nach Westdeutschland. In Celle, wo die Kommune 1953 die Patenschaft für die Vertriebenen aus Marienwerder übernommen hatte, fanden sie ein bleibendes Zuhause.Bis zu seinem Tode 1967 verfasste Waldemar Heym Schriften über das Kulturerbe Westpreußens und blieb seiner alten Heimat eng verbunden. Ebenso Tochter Gudrun, die Marienwerder (Kwidzyn) oft besuchte. 2006 wurde sie vom dortigen Museum (Muzeum w Kwidzynie) eingeladen, die Transkription der handschriftlichen Museumsakten ihres Vaters vorzunehmen. 2015 eröffnete Museumsdirektor Janusz Cygański gemeinsam mit Gudrun Martin eine Ausstellung über Waldemar Heym und sein Wirken in Marienwerder.In Polen erfuhr auch die Arbeit von Waldemar Heym als Archäologe und Regionalforscher ihre Würdigung. An der Stelle einer wichtigen von ihm 1928 bis 1930 durchgeführten archäologischen Grabung in Klein Stärkenau (Starzykowo Małe) wurden ein Findling sowie eine (dorthin führende) Straße nach ihm benannt. In polnischen Fachkreisen genießen Heyms Forschungen bis heute hohe Anerkennung.
Waldemar Heym (*1883 in Neuguth/Westpreußen, † 1967 in Celle) und seine Frau Grethe (*1894 in Löbau/Westpreußen, † 1983 in Celle) lebten mit ihren fünf Kindern Gudrun, Hartmut, Ursula, Brigitte und Eva im westpreußischen Marienwerder (heute Kwidzyn/Polen). Sowohl Grethe als auch Waldemar waren als Lehrer tätig.
Grethe und Waldemar Heym mit ihrer jüngsten Tochter Gudrun, Marienwerder in Westpreußen, 1934 © Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Schenkung von Gudrun Martin; Foto: unbekannt
Waldemar Heym (*1883 in Neuguth/Westpreußen, † 1967 in Celle) und seine Frau Grethe (*1894 in Löbau/Westpreußen, † 1983 in Celle) lebten mit ihren fünf Kindern Gudrun, Hartmut, Ursula, Brigitte und Eva im westpreußischen Marienwerder (heute Kwidzyn/Polen). Sowohl Grethe als auch Waldemar waren als Lehrer tätig.
Waldemar Heym war begeisterter Ethnograph und Archäologe. Er führte umfangreiche archäologische Grabungen in der Region durch. Aus tiefer Verbundenheit zu seiner Heimat baute er seit 1925 das Heimatmuseum Westpreußen in Marienwerder auf, dessen ehrenamtlicher Leiter er schließlich wurde. In der im 14. Jahrhundert erbauten Bischofsburg Marienwerder befindet sich heute das städtische Museum (Muzeum w Kwidzynie), das einen Teil der Sammlung des ehemaligen Heimatmuseums Westpreußen übernommen hat.
Historische Stadtansicht von Marienwerder in Westpreußen; Foto: unbekannt, um 1930
Waldemar Heym war begeisterter Ethnograph und Archäologe. Er führte umfangreiche archäologische Grabungen in der Region durch. Aus tiefer Verbundenheit zu seiner Heimat baute er seit 1925 das Heimatmuseum Westpreußen in Marienwerder auf, dessen ehrenamtlicher Leiter er schließlich wurde. In der im 14. Jahrhundert erbauten Bischofsburg Marienwerder befindet sich heute das städtische Museum (Muzeum w Kwidzynie), das einen Teil der Sammlung des ehemaligen Heimatmuseums Westpreußen übernommen hat.
Gudrun Martin sammelte bereits als Kind in einem Album Familienfotos. Auf diesen sind Eltern, Geschwister, Großeltern zu sehen. Hinzu kommen Bilder aus dem Alltag mit Freunden und Nachbarn. Als Gudrun im Januar 1945 mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern vor der heranrückenden Front floh, nahm sie das Album als Erinnerung an die Heimat mit auf ihre Flucht. Die Familie verließ Marienwerder mit dem Schlitten. Ziel war das Haus von Waldemar Heyms Schwester Meta in Weißenfels in Sachsen-Anhalt.
Fotoalbum von Gudrun Martin von 1944 © Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Schenkung von Gudrun Martin; Foto: Thomas Bruns
Gudrun Martin sammelte bereits als Kind in einem Album Familienfotos. Auf diesen sind Eltern, Geschwister, Großeltern zu sehen. Hinzu kommen Bilder aus dem Alltag mit Freunden und Nachbarn. Als Gudrun im Januar 1945 mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern vor der heranrückenden Front floh, nahm sie das Album als Erinnerung an die Heimat mit auf ihre Flucht. Die Familie verließ Marienwerder mit dem Schlitten. Ziel war das Haus von Waldemar Heyms Schwester Meta in Weißenfels in Sachsen-Anhalt.
Waldemar Heym selbst konnte zunächst nicht fliehen, da er als Hilfspolizist die Stadt nicht verlassen durfte. Auf dem Bahnhof in Marienwerder half er bei der Organisation von Flüchtlingstransporten Richtung Westen. Sobald es ihm möglich war, verließ er die Stadt mit dem Rad und gelangte über Danzig und Berlin im April 1945 schließlich zu seiner Familie nach Weißenfels. Seine Flucht dokumentierte er detailliert in einem Tagebuch.
Die letzten Tage in Marienwerder in Westpreußen, 1945 © Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Schenkung Gudrun Martin; Foto: Thomas Bruns
Waldemar Heym selbst konnte zunächst nicht fliehen, da er als Hilfspolizist die Stadt nicht verlassen durfte. Auf dem Bahnhof in Marienwerder half er bei der Organisation von Flüchtlingstransporten Richtung Westen. Sobald es ihm möglich war, verließ er die Stadt mit dem Rad und gelangte über Danzig und Berlin im April 1945 schließlich zu seiner Familie nach Weißenfels. Seine Flucht dokumentierte er detailliert in einem Tagebuch.
Waldemar Heym notierte: »Das Essen besorgen wird zur Kunst. Grethe stand von 8 bis ½ 2 nach Kartoffeln an − vergebens. Einmal hatte ich bei einem Bauern Glück beim Betteln. 25 Pfund Kartoffeln schenkte er mir. Wir sind tatsächlich Bettler. Gerste die ein Bauer verschüttet hatte, scharren Gudrun und ich zusammen. Vom Bauern lassen wir uns beschimpfen. So richtig satt möchten wir alle mal werden. Es fehlt das Fett. Grethe wird zur Künstlerin im Kochen: Aus Nichts etwas Schaffen und alle satt kriegen.«
Die ersten Tage in Weißenfels, 1945 © Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Schenkung von Gudrun Martin; Foto: Thomas Bruns
Waldemar Heym notierte: »Das Essen besorgen wird zur Kunst. Grethe stand von 8 bis ½ 2 nach Kartoffeln an − vergebens. Einmal hatte ich bei einem Bauern Glück beim Betteln. 25 Pfund Kartoffeln schenkte er mir. Wir sind tatsächlich Bettler. Gerste die ein Bauer verschüttet hatte, scharren Gudrun und ich zusammen. Vom Bauern lassen wir uns beschimpfen. So richtig satt möchten wir alle mal werden. Es fehlt das Fett. Grethe wird zur Künstlerin im Kochen: Aus Nichts etwas Schaffen und alle satt kriegen.«
Um seine Familie in diesen schwierigen und unsicheren Zeiten ernähren zu können, arbeitete der ehemalige Lehrer und Museumsleiter als Gärtner und baute auch selbst Gemüse an. Als fürsorglicher Ehemann und Vater sammelte er in einem Büchlein Speisen, die sich auch in diesen »Zeiten bitterster Not« mit einfachen Zutaten zubereiten ließen. Er schenkte es seiner Frau Grethe zum Weihnachtsfest 1945.
Das Rezeptbüchlein: Weihnachtsgeschenk 1945 © Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Schenkung von Gudrun Martin; Foto: Thomas Bruns
Um seine Familie in diesen schwierigen und unsicheren Zeiten ernähren zu können, arbeitete der ehemalige Lehrer und Museumsleiter als Gärtner und baute auch selbst Gemüse an. Als fürsorglicher Ehemann und Vater sammelte er in einem Büchlein Speisen, die sich auch in diesen »Zeiten bitterster Not« mit einfachen Zutaten zubereiten ließen. Er schenkte es seiner Frau Grethe zum Weihnachtsfest 1945.
Einzelne Rezepte, wie die Thorner Pfefferkuchen-Katharinchen, weisen auf die westpreußische Herkunft der Familie hin. Das Büchlein spiegelt Mangelernährung und Hunger der unmittelbaren Nachkriegszeit wider. Zugleich zeugt es von der Kunst der Improvisation in der Not. Auf dem Umschlag des Rezeptbüchleins heißt es: »Die Kartofel, der Mangel steht hier Pathe« − Kartoffeln sind bei einer Vielzahl der Speisen die Hauptzutat.
»Die Kartofel, der Mangel steht hier Pathe« © Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Schenkung von Gudrun Martin; Foto: Thomas Bruns
Einzelne Rezepte, wie die Thorner Pfefferkuchen-Katharinchen, weisen auf die westpreußische Herkunft der Familie hin. Das Büchlein spiegelt Mangelernährung und Hunger der unmittelbaren Nachkriegszeit wider. Zugleich zeugt es von der Kunst der Improvisation in der Not. Auf dem Umschlag des Rezeptbüchleins heißt es: »Die Kartofel, der Mangel steht hier Pathe« − Kartoffeln sind bei einer Vielzahl der Speisen die Hauptzutat.
Ab Ende 1945 bis 1959 war Waldemar Heym wieder als Lehrer tätig. Doch in der neuen Umgebung in Weißenfels fand er sich nur schlecht zurecht. Nach seiner Pensionierung zog er mit seiner Frau Grethe und den beiden jüngsten Kindern im Rahmen der Familienzusammenführung zu Tochter Ursula nach Westdeutschland. In Celle, wo die Kommune 1953 die Patenschaft für die Vertriebenen aus Marienwerder übernommen hatte, fanden sie ein bleibendes Zuhause.
Umzug nach Celle 1959 © Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Schenkung von Gudrun Martin; Foto: unbekannt
Ab Ende 1945 bis 1959 war Waldemar Heym wieder als Lehrer tätig. Doch in der neuen Umgebung in Weißenfels fand er sich nur schlecht zurecht. Nach seiner Pensionierung zog er mit seiner Frau Grethe und den beiden jüngsten Kindern im Rahmen der Familienzusammenführung zu Tochter Ursula nach Westdeutschland. In Celle, wo die Kommune 1953 die Patenschaft für die Vertriebenen aus Marienwerder übernommen hatte, fanden sie ein bleibendes Zuhause.
Bis zu seinem Tode 1967 verfasste Waldemar Heym Schriften über das Kulturerbe Westpreußens und blieb seiner alten Heimat eng verbunden. Ebenso Tochter Gudrun, die Marienwerder (Kwidzyn) oft besuchte. 2006 wurde sie vom dortigen Museum (Muzeum w Kwidzynie) eingeladen, die Transkription der handschriftlichen Museumsakten ihres Vaters vorzunehmen. 2015 eröffnete Museumsdirektor Janusz Cygański gemeinsam mit Gudrun Martin eine Ausstellung über Waldemar Heym und sein Wirken in Marienwerder.
Versöhnung; Foto: Justyna Liguz
Bis zu seinem Tode 1967 verfasste Waldemar Heym Schriften über das Kulturerbe Westpreußens und blieb seiner alten Heimat eng verbunden. Ebenso Tochter Gudrun, die Marienwerder (Kwidzyn) oft besuchte. 2006 wurde sie vom dortigen Museum (Muzeum w Kwidzynie) eingeladen, die Transkription der handschriftlichen Museumsakten ihres Vaters vorzunehmen. 2015 eröffnete Museumsdirektor Janusz Cygański gemeinsam mit Gudrun Martin eine Ausstellung über Waldemar Heym und sein Wirken in Marienwerder.
In Polen erfuhr auch die Arbeit von Waldemar Heym als Archäologe und Regionalforscher ihre Würdigung. An der Stelle einer wichtigen von ihm 1928 bis 1930 durchgeführten archäologischen Grabung in Klein Stärkenau (Starzykowo Małe) wurden ein Findling sowie eine (dorthin führende) Straße nach ihm benannt. In polnischen Fachkreisen genießen Heyms Forschungen bis heute hohe Anerkennung.
Der Stein Waldemar; Foto: Justyna Liguz
In Polen erfuhr auch die Arbeit von Waldemar Heym als Archäologe und Regionalforscher ihre Würdigung. An der Stelle einer wichtigen von ihm 1928 bis 1930 durchgeführten archäologischen Grabung in Klein Stärkenau (Starzykowo Małe) wurden ein Findling sowie eine (dorthin führende) Straße nach ihm benannt. In polnischen Fachkreisen genießen Heyms Forschungen bis heute hohe Anerkennung.
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